„Vergesst uns nicht,
wenn wir alt sind“
Ein Zuhause für Missionarinnen, alleinstehende Frauen und Männer oder Ehepaare, die im Ruhestand in einer Lebens- und Glaubensgemeinschaft zusammenwohnen möchten.
Ein Zuhause in Gemeinschaft
Missionarinnen, alleinstehende Frauen und Männer oder Ehepaare aus der äußeren und inneren Mission sowie der Gemeindearbeit bekommen hier ein neues Zuhause. Das Missionsheim trägt den Bestimmungsnamen „Feierabendheim“, weil es eine Art betreutes Wohnen und versorgt sein mit Familiencharakter ist. Soweit es ihnen möglich ist, beteiligen sich die Bewohnerinnen und Bewohner an alltäglichen Aufgaben und helfen sich untereinander.
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Anfang der 1950er Jahre
„Vergesst uns nicht, wenn wir alt sind“
Das war die Bitte von Missionarinnen (Missionsschwestern).
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1958
1958 wurde das Missionsheim eingeweiht. Hier die beiden Gründerinnen Helene Reiss und Marie Höppel.
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Heute
Diesen Auftrag erfüllt das Missionsheim bis heute. Die Häuser sind untereinander verbunden.
Ein Blick ins Haus
- Unser Auftrag Missionarinnen im Ruhestand nicht zu vergessen: Das war 1958 der Anlass und ist bis heute der Auftrag.
- Das Haus Eine über die Jahre gewachsene Wohnanlage mit Garten, Obstbäumen und Wegen am Lobbach.
- Gemeinsam leben Tägliche Andacht, gemeinsame Mahlzeiten, gesellige Stunden. Und die Freiheit, den eigenen Weg zu gehen.
- Versorgung Küche, ärztliche Versorgung in der Nachbarschaft und ambulante Pflege nach eigener Wahl.
- Umgebung Waldwimmersbach liegt in einem Tal im Kleinen Odenwald, mit Blick in den Kraichgau und Richtung Neckartal.
Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.
Ulrich Müller, Hausleitung